Der Bastardsohn

Meine Mutter hat mich geheiratet

Heiß wie die Glut des Sommer war die Affaire mit meiner Nachbarin Gretel. Sie, ein alternder Vulkan mit 59, der es nochmal wissen wollte. Ihr bisheriges Liebesleben war bestimmt nicht gerade öde. Und ich in dem Alter, wo die Säfte aufsteigen. Geschickt hatte sie mich verführt, ich unterlag noch unerfahren ihren ausgeprägten weiblichen Reizen. Wir waren ein ungleiches Liebespaar zumindest das Alter betreffend. Aber das machte vielleicht auch gerade den besonderen Reiz aus. Wer den Satz kennt „Wer es noch nie mit einer fetten blonden Kellnerin getrieben hat, hat nicht gelebt...“ Meine Gretel war schon üppig was ihre Geilheit, ihr schweres Becken, ihre dicken Schenkel und den Bauch betraf. Ihr Busen war eher kleiner, Milchtüten ähnelnd. Sie war blond gefärbt, hatte eine Vorliebe für aufreizende große runde Ohrringe, Korsett und Strapse. Meistens waren am Sonntag zusammen, da fiel unsere verwegene Beziehung am wenigsten auf. Was geht über einen schönen geilen Nachmittagsfick mit so einer tabulosen Geliebten. Wir trieben es so, das es eine Woche nachhalten sollte. Aber schon am nächsten Tag hätte ich mich wieder in ihr ausspritzen können und sie hat ihre Großfotze stöhnend verwöhnt. An meinem Geburtstag kam die aufmerksame Nachbarin kurz vorbei, gratulierte und drückte mich anständig vor den Augen meiner Mutter, die mit Gretel gleichaltrig war. Natürlich durfte sie nicht ahnen, dass Gretel ihre Schwiegertochter in spee ist. Meine Mutter wandte sich wieder ab und Gretel hauchte mir ins Ohr „Bis Sonntag mein Schatz!“ Der ersehnte Sonntagnachmittag kam endlich; ich verschwand ungedultig zu meiner Geliebten. Sie sah mich wohl schon kommen und öffnete gleich ihre Haustür. Gretel trug ihren dunkelgrünen Morgenmantel. Nur leicht gebunden. Sie zeigte aufreizend viel von ihren Strapsbeinen. Wir schlossen die Haustür ab und ich löste ihren Gürtel. Da stand sie, so wie ich sie liebe. Nur im weißen Korsett und ihren Strapsen. Ihre kleinen Brüste fast über den Rand der Hebe gepresst. Unsere Lippen und Zungen fanden sich schnell. Wir stiegen die schmale, rotbraun gestrichene, Holztreppe nach oben. Sie knarrte unter der schweren Frau. Gretel lotste mich zunächst in ihre Küche, wo wir gegenseitig auszogen bis auf ihre „Reizwäsche“. Die machte sie besonders nuttig. Ich umfing ihr schweres Becken liebevoll mit bereits pochendem Schwanz. Weiter ging es mit Geburtstagsschäpsen. Drei an der Zahl mit dem Argument, dass ich drei Beine hätte, dabei wichste Gretel meinen steifen Schwanz. Meine Hand glitt über ihre große fast haarlose feuchte Fotze, die ein gewaltige Größe hatte. Umschlungen, vor Lust taumelnd, gelangten wir zu ihrer Schlafzimmertür, traten ein. Ich umfang Gretel fest von hinten und mein zuckender Schwanz drückte sich gegen ihre Strapse. Die Vorhänge waren bereits zugezogen und die altertümlichen Nachttischlampen spendeten ein warmes fahles Licht. Gretel drehte ihre liebliches rundes Gesicht zu mir und hauchte „Es gibt da noch ein Geschenk für dich und mich. Du wirst staunen und es lieben. Komm!“ Neugierig trat ich mit Gretel im Arm weiter ein. Was ich sah, konnte ich kaum glauben! Wir waren nicht allein. Im Bett lag meine Mutter! „Mutter, du!?“ staumelte ich. Meine Mutter erwiedert leise „Ja, ich. Ich will die Freundin meines Sohns besser kennenlernen. Und außerdem bin ich auch eine Frau...!“ „Ist deine Mutter nicht süß?! Der kann man doch keinen Korb geben. Sei ein lieber Sohn“. Noch bin ich wie benommen, als Gretel und ich uns auf ihrem Ehebett kniend wiederfinden. Dazwischenliegend unter uns meine Mutter, „züchtig“ von der Bettdecke verhüllt. Gretel zieht mich zu sich und beginnt innig zu schmusen, greift nach meinem Schwanz und beginnt langsam vor den gespannten Augen meiner Mutter diesen zu wichsen. Bald beugt sie ihr blondiertes Haupt herunter und beginnt mit dabei schaukelnden runden Ohrringen mir genüßlich einen zu blasen. Gretel Hände wandern indes zum Rand der Bettdecke, die meine Mutter noch verhüllt. Langsam zieht sie diese immer weiter zurück und schiebt sie vom Bett. Mutter liegt wie eine Hure nur in Strapsen plötzlich unter uns und stöhnt „Ist das geil!“ Ihre Hände wandern indes zu ihren schlaffen großen Hängebrüsten, um sie zu massieren. Eine Hand wandert tiefer zu ihrer, zwischen den großen Schamlippen feucht schimmernden, Fotze und bearbeitet diese voll Lust. „Ist deine Mutter nicht ein Prachtweib...“ murmelt die mich noch blasende Gretel. Meine Mutter richtet sich mit wogendem schlaffem Busen etwas auf, und plötzlich verwöhnen zwei Münder und Zungen abwechselnd und gemeinsam meinen zum Bärsten geschwollenen zuckenden Jungschwanz. Ihre Zungen umspielen meine dralle Eichel, tief verschwindet mein Fickprügel in ihre heißen saugenden Münder. Ich stöhne nur noch geil und muss mich zurückhalten, um nicht gleich in ihre geilen Mundfotzen zu spritzen. Mein heißer Saft scheint für andere Öffnungen zunächst bestimmt zu sein, denn meine geilen erfahrenen Geliebten lassen kurz davor von mir ab und knutschen nur noch heiß voller Leidenschaft. Wir knien alle drei auf Gretels Ehebett. Die Frauen in Strapsen, Gretel zudem im Kosett und ich nackt. Gretel bringt meine Mutter in die Mitte, wir schmusen sacht und Gretel fasst meiner Mutter zwischen die bestrapsten Beine und mir an den Schwanz, dabei meine vollen Eier kraulend. Gretel blickt lasziv in unsere Augen und haucht „Ja, das passt zusammen. Das wird heute noch richtig geil...“ Meine Mutter ist wie benommen und willenlos in unserem Rausch der Lust. Gretels und meine Küsse wandern tiefer zum Hängebusen meiner Mutter, wir saugen an ihren großen Warzen, die sich geil aufgestellt haben. Jeder verwöhnt eine Seite. Und weiter geht es nach unten. Feuchte Küsse bedecken bald Mutters stattlichen zarten Bauch. Ich streiche, geführt von Gretels Hand, über die bluterfüllten Schamlippen meiner Mutter. Ihre fast haarlose Fotze ist so feucht. Plötzlich liege ich auf dem Rücken und meine Mutter rutscht mit gespreitzten Beinen über mein Gesicht. Senkt ihr schweres Becken und mein Munde drückt sich gegen ihre Scheide. Ich küsse sie verwegen. Die Schamlippen stehen offen und in einem Sumpf gleichend beginnt meine Zunge tief zu schlecken. Mutters Kitzler ist geschwollen und ich verwöhne ihn liebevoll mit. Heiße Säfte rinnen mir in den Munde; ich schluckte. Ich bohre meine Zunge in ihr heißes Fickloch. Meine Hände ruhen über mir auf Mutters breiter Hüfte und unbewußt steuere ich ihre Beckenbewegungen mit. Zudem beginnt Gretel vor mir kniend meinen Schwanz mit ihren dicken Lippen zu verwöhnen. Wir drei stöhnen geil voller Hingabe. Mutter massiert ihre schweren Hängebrüste und zieht bald mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, damit ich noch besser und tiefer in ihr lecken kann. Sie winzelt „Ich bin so geil. Macht mich richtig fertig!“ Sie beugt sich mit schaukelndem Busen über mich und knutscht kurz mit Gretel, dann steigt sie breitbeinig ab und küsst mich mit einem Blick, der alle verdorbenen Lüste in sich eint. Jetzt erst wird mir richtig Mutters dicker blauer Lidschatten bewußt, den sie, wie Gretel ebenfalls, aufgelegt hatte. Richtig schön nuttig meine zwei heißen Weiber. Gefallene Engel der Lust. Erst der Sohn, dann auch noch seine Mutter, Gretel ist eine immer wieder tickende Sexbombe. Eben: Blonde dicke Kellnerin. Wir tümmeln uns im geräumigen zerwüllten Lotterehebett, als etwas von einem Nachttisch herunterfällt. Meine Mutter rutscht kniend zum Bettrand und beugt sich ihren Hintern uns zugewandt in die Tiefe. Ein Traum, der unsere Augen fesselt. Der große zarte Knackarsch und die nach hinten klaffende riesige Saftfotze lassen unsere Blicke genannt verharren. „Schatz, bleib so.“ flüstert Gretel zu meiner Mutter. Sie blickt mich erwartungsvoll an. Ihre blicke wandern immer zwischen der Fotze meiner Mutter und meinem pochenden Schwanz. Gretel buchsiert mich kniend hinter das gealtige Gesäß meiner geliebten Mutter und legt meine Hände auf deren Becken. Meine reife Braut Gretel und ich knie in ihrem zerwühlten Ehebett. Unsere Blicke wandern zu meiner Mutter Erika, die sich gerade einladend in die Tiefe beugt. Sie verharren gebannt an Mutters großer Fotze, die sie uns ungeniert entgegenstreckt. Die großen Schamlippen sind von wenigen braunen Haaren umsäumt. Ihr Kitzler ist geschwollen und zwischen der langen Spalte schimmert es erregend feucht.

Gretel wendet sich zu mir mit ihrem hurenhaften blauen Lidschatten und den von mir geliebten großen runden Ohrringen „Zum Verlieben... In deine Mutter kann man sich nur verlieben“ stöhnt sie laut, damit es unsere Angebetete auch hören muss. „Wenn ich nur einen Schwanz hätte... du hast hast einen geilen Schwanz... und deine Mutter eine geile Saftfotze“.

Gretel greift nach meinem steifen pochenden Glied, massiert den Sack mit den vollen Eiern und drückt mich gegen den gewaltigen weißen Arsch meiner Mutter. Meine Hände ruhen auf Mutters breitem Becken, als ich in Position gehe. Mit meiner dicken Eichel steiche ich durch Mutters aufklaffende feuchte Schamlippen und setze sie am Fotzeneingang an.

Gretel kniet hinter mir und drückt mich nach vorn. Ganz leicht gleitet mein adriger steifer Schwanz in Mutter Fotze in die Tiefe. Ihn empfängt ein heißer nasser Sumpf. Von saftigen Schmatzgeräuschen gegleitet, beginne ich meine Mutter tief zu ficken. Mein Sack schlägt immer wieder gegen ihren fast haarlosen Venushügel. Im Takt schaukeln ihre gewaltigen Brüste, die hängend wie Schläuche, der Schwerkraft folgen. Die geile Schlampe drückt aufbäumend ihr gebärfreudiges Becken gegen mich.

Mit ihren Scheidenmuskeln unterstützt meine Mutter erfahren unseren innigen Fick. Glasiger Fotzemsaft quillt aus ihrem großen Gebärloch. Mein Schwanz ist klatschnass von den sich vermischenden Liebessäften.

Meine Mutter stöhnt und keucht lasziv „Mein geiler Hurensohn, das hätten wir schon viel früher anfangen sollen!

Gretel meine Braut und Lehrmeisterin greift sich zwischen ihre dicken Schenkel und reibt ihre alte Spalte stöhnend „Ist das geil!“.

Ich spüre, wie die heißen Säfte in mir hochsteigen, halte tief in Mutters Grotte inne und spritze ihr Unmengen meines heißen Samens tief in ihre Gebärmutter. Ihre Eierstöcke müssen schon in meinem Sperma schwimmen. Da kommt es auch meiner geliebten Mutter gewaltig. Ich spüre, wie zuckende Schauer ihren stattlichen Leib durchzucken, während ich noch tief in ihr innehalte. Sie stöhnt ungeniert laut uns ihre Befriedigung kundtuend.

Mein leicht erschlaffter Schwanz gleitet aus, gefolgt von einem Schwall von Samen und Fotzensaft, der auf Gretels Ehebett zu rinnen beginnt.

Gretel, die das verbotene Schauspiel sich wichsend genoss, beugt sich tief herunter zu meinem leicht erschlafften Schwanz, der gerade noch meine liebe Mutter fickte, und haucht „Und jetzt in meinen Mund.“. Ihre Lippen umfangen meine geschwollene Eichel und die saugt die letzten Samenfetzen heraus und schleckt mir den Schaft ab „Auf diese Mischung habe ich mich gefreut...“. Dann wendet sie sich der frisch besamten Fotz meiner Mutter zu, die immer noch stöhnend in der Hundefickstellung verharrt. Gretel erhascht mit der Zunge und saugenden Lippen auch dort die letzten Spuren unserer verbotenen Paarung.

„Erika, ich liebe dich, und ich liebe deinen Sohn“ haucht sie ihr Geständnis.

Liebevoll richten Gretel und ich meine Mutter auf. Wir knien wieder auf dem geräumigen Ehebett, unserer Spielwiese. Ich in der Mitte zwischen meinen beiden bestrapsten Vollblutweibern. Mutter und ich knutschen, dann meine Mutter mit Gretel und flüstert „Du wirst ihn wohl mit mir teilen müssen...“.

Meine Hände wandern über die dicken Strapsschenkel meiner Gespielinnen, höher zu ihren geliebten fast haarlosen Großfotzen, über ihre Brüste. Bei Gretel fummle ich zudem an ihrem Korsett herum. Gretels Brüste sind klein und spitz; die meiner Mutter riesig und hängend. Die Größe ihrer erregten Warzen einen beide.

„Meine zwei Huren“ stöhne ich glücklich und lüstern. „Mein geiler Hurensohn“ stöhnt meine Mutter, nach meinem wieder wachsenden Schwanz greifend. „Wenigstens können wir in unserem Alter nicht mehr Schwanger werden“ meint Gretel, sich und meiner Mutter über den Bauch streichend.

„Das wäre schon reizvoll gewesen“ säufzt meine Mutti. „Da hättet ihr aber bedeutend früher anfangen müssen“ setzt Gretel verständnisvoll entgegen.

In gipfelnder Geilheit ziehe ich meine Mutter an mich, küsse sie und hauche ihr laut ins Ohr „Mutti, ich will ein Kind von dir! Gebär mir ein Kind. Das hat doch schon dreimal geklappt; leider nicht von mir“. Meine Mutter schmunzelt „Ist das lieb von dir! Ich hätte unser Kind gerne ausgetragen!“.

Das Feuer unserer Lust entfacht sich nun an Gretel. Mutti und ich bedrängen sie ganz nah. Legen sie als Team schmusend auf den Rücken. Wir spreitzen ihre dicken Schenkel und knien uns beide dazwischen.Unsere feuchten Küsse wandern über ihre Strapse höher zu ihren zarten weißen Schenkeln und treffen sich in der Mitte, dem gewaltig bebenden Zentrum ihrer Lust. Abwechselnd und zusammen schlecken wir zwischen ihren Schamlippen, die Gretel geil mit beringten Fingern auseinanderzieht. Schmusen an ihrem hervergetretenem steifen großen Kitzler und versuchen mit unseren liebenden Zungen in sie einzudringen. Unterbrochen immer wieder von gegenseitigen heißen Küssen. Gretel zieht sich vor Geilheit ihre Schamlippen immer weiter auseinander, so dass wir sie noch inniger verwöhnen können und sollen. Ihre spitzen Brüste quillen über den Rand ihres Korsetts. „Du hast dir eine heiße Braut angelacht!“ haucht meine Mutter verliebt und beginnt in Gretels nasser Fotze zu fingern. Immer mehr Finger wandern in die große heisse Spalte, bis sie unsere Freundin mit drei Fingern fickt. Gretel quittiert das mit säufzenden Worten „Erika, ich liebe dich... machts mir, Mutter und Sohn!“. Meine Hand gleitet rücklinks zur klaffenden Fotze meiner geliebten Mutter, und ich tue es meiner Braut gleich und ficke mit drei Fingern in einem Sumpf aus Geilheit und Begierde.

„Mutter pass auf, dass du deinen Ehering nicht in Gretel verlierst“ scherze ich aufgegeilt. „Deine Braut ist so nass, da bleibt nichts hängen“ entgegnet meine Mutter. „Mutti, Gretel ist unsere gemeinsame Braut“ setzt ich fort. „Mein geiler Sohn, du hast zwei Bräute!“ sagt meine Mutter mit großem Lidschlag.

Gretel stöhnt und leckt sich über die Lippen. Ich knie mich über ihre Brüste und reibe meinen Schwanz fickend zwischen ihnen und auf dem Rand ihres Korsetts, während sich meine Mutter weiter zwischen Gretels Beinen vergnügt.

Bald ficke ich meine Gretel in ihre einladende Mundfotze, ihre Lippen umspannen meinen pochenden Schwanz und mit ihrer Zunge umspielt sie meine dralle zuckende Eichel. Gretel bäumt ihr schweres Becken auf, und Schauer durcheilen ihren geliebten Körper. Saftig spritzt sie im Orgasmus; meine liebe Mutter schluckt alles genüsslich hinunter. Das isr wahre Liebe zwischen meinen beiden Frauen.

Wir lassen kurz voneinander ab und kuscheln. Ich wieder in der Mitte zwischen meinen reifen Gespielinnen liegend, streiche ich über ihre halterlosen Strümpfe und ihre zarten weißen Oberschenkel zu ihren Lustgrotten. Mein Schwanz ragt erregt und erwartungsvoll in die Höhe. „Zwei tabulose alte Weiber, die es nochmal richtig wissen wollen und ein nimmersatter Jungschwanz, das ist der Himmel“ denke ich „Bis zum letzten Samentropfen will ich es mit ihnen treiben, mit meiner Mutter und unserer Geliebten“ setzen sich meine Gedanken fort.

Meine Mutter richtet sich auf, kniet sich vor unsere Gretel und mich aufreizend hin. Sie greift zu ihren gewaltigen Hängebrüsten, hebt sie hoch und massiert sie sich, als ob sie sich melken wollte zu ihren großen Warenhöfen hin. Mutters Nippel stehen steif vor Geilheit, ihre, die zwischen uns wandernden Blicke sind unendlich geil. „Ich bin so geil!“ offenbart sie sich ungeniert. „Ich bin die Hure meines Sohn und seiner Freundin, unserer Nachbarin. Ihr könnt alles mit mir machen!“.

„Du musst ihr ein lieber Sohn sein und ich eine liebe Freundin“ flüstert Gretel.

Gretel und ich richten uns auf, nehmen meine Mutter in die Mitte. Ich von vorn und Gretel hinter ihr kniend. Mutters und meine Lippen finden sich. Mein steifer Schwanz reibt über Mutters dicken Bauch und ihren Schamhügel. Gretel hält meine Mutti umschlungen und drückt sich gegen ihre großen zarten weißen Arschbacken. Ihre Hände wandern von hinten zwischen die Beine meiner Mutter und drücken sie auseinander. Gretel massiert dabei Muttis geschwollene Schamlippen und greift zwischen ihren dicken Schenkeln hindurch zu meinem pochenden dicken Schwanz. Massiert mir die immer noch vollen Eier.

Meine dralle Eichel findet bald wieder den Eingang in Muttis geliebte Fotz. Wieder erwartet mich ein Sumpf aus schleimigem Saft und Hitze. Mutters Schamlippen schmiegen sich um meinen adrigen Schwanz, während ich wieder tief in ihr ficke. Ich hebe sie fast aus trotz ihres Gewichts. Wir knutschen innig; Mutter und Sohn. Gretel schmiegt sich von hinten zärtlich an meine Mutter. Ihre feuchten Küsse wandern über Erikas Hals. Alles zwischen Mutters Schenkeln ist nass. Unsere Liebessäfte rinnen bis auf die Ränder von Mutters hlterlosen Strümpfen. Ich beuge mich leicht zurück, um noch tiefer in meine geile Mutter zu dringen. Gretel fingert immer noch zwischen Mutters Beinen und an ihrer gefickten Fotz herum. Sie senkt ihre Lippen an Muttis Ohr und haucht „Ihr könnt ja gar nicht voneinander lassen, du und dein Sohn; ihr seit ein toller Paar! Das ist sooo geil!“.

Tief in der schleimigen Glut von Erikas Mutterfotze tobt sich mein Schwanz gründlich aus. Ich stöhne laut vor Lust und meine durchgefickte Mutterschlampe keucht willig „Besorge es deiner Mutter richtig, mein Bastard!“.

Gretel kniet sich neben uns und umfängt unsere vor Lust bebenden Körper „Schade, dass ihr nicht heiraten könnt...“ haucht sie provokant. „Stimmt, offiziell leider nicht.“ haucht meine Mutter Erika mit leicht getrübter Mine. „Für mich seit ihr aber ein perfektes Ehepaar. Und da es nicht anders geht, traue ich euch eben“ schmunzelt Gretel. „Mutti, das machen wir!“ frohlocke ich, während ich wieder meinen heißen Samen in Mutter Fotze pumpe, den sie aufstöhnend liebevoll empfängt.

Ein erneuter Schwall von Schleim und Sperma rinnt aus ihrer gewaltiger Gebärgrotte, als ich ausgleite.

Eine Hochzeit der der perversen Gefühle waren die vergangenen Stunden. Bald sollte das alles in einer Hochzeit von meiner Mutter Erika und mir bei Gretel gipfeln.

Es ist spät geworden; Mutter und ich werden zu Hause sicher schon vermisst. Wir küssen uns alle innig mit dem Versprechen unserer Liebe. Mutter zieht sich ihr knielanges Kleid über ihre halterlosen Strümpfe mit meiner Hilfe an. BH und Slip braucht sie nicht, Ihr gewaltiger Busen hängt schlaff im Sommerkleid. Sie geht vor mir, denn wir wollen nicht zusammen gesehen werden, wie wir aus Gretel Haus kommen, das in unmittelbarer Nachbarschaft liegt. Meine Gretel und ich schmieden unterdessen schon die heißesten Pläne für die Trauung und die Hochzeitsnacht mit meiner geliebten geilen Mama.

 

Immer mehr fühlte ich mich als Muttis Liebling, der ich schon immer war, in diesen Tagen der spannenden Erwartung unserer „Hochzeit“. Dem Letztgeborenen gilt meist ohnehin diese mütterliche Zuwendung.

Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Mutters Kittelschürze immer kürzer wurde und sie ihr geliebtes Becken häufiger meinen gierigen Blicken zuwandte. Ihr Blick haftete auch oft an mir und meiner Hose, die die Begierde ihrer reifen fraulichen Lust angeschwollen verbarg.

„Geh´nur zu deiner Gretel.“ hauchte sie manchmal in einem eifersüchtigen leisen Ton. Ich erwiderte „Unsere Gretel...“, das tat ich auch in der Gewissheit, dass meine Mutter Erika unserer Nachbarin Gretel auch in Verlangen zugetan war. Gretel und ich trieben es wild in diesen erwartungsvollen Tagen; dachten aber immer dabei auch an meine Mutter Erika, die uns beiden schon so viel Freude und Geilheit schenkte.

 

Eines Tages sah ich abends, wie meine geliebte Mutter an einem ihrer großen BH´s herumnähte. Schnell verbarg sie ihr Werk mit leisen Worten „Überraschung!“ Dabei schlug sie ihre drallen bestrapsten Schenkel übereinander und lies meinen liebenden Blicken freien Lauf und schmunzelte „Du willst doch eine schöne Braut, mein Sohn...“ Der ersehnte Tag, an dem wir wieder ungestört sein konnten, kam heran. Die Nacht begann ihre Flügel auszubreiten. Meine Mutter war schon vor mir zu unserer Freundin Gretel im Schutz der einsetzenden Dunkelheit entschwunden. Aufgeregt pochte mein liebendes Herz in Erwartung des Kommdenden. An Gretels grüner Hautür angekommen, bemerkte ich schnell, dass sie für den angehenden Bräutigam nicht verschlossen war. Rasch erklomm ich die rotbraun gestrichenen Treppenstufen der Holztreppe; auch die Vorsaaltür war nicht verschlossen und schnell stand ich in der Diele. Leise knarrende Geräusche drangen aus Gretel Küche. Weil ich wusste, wie mich beide Frauen am liebsten mögen, legte ich alle Kleidung in der Diele ab und betrat leise nackt das Zimmer. Welch perverser und doch gewollter Anblick für einen pubertierenden Jungen tat sich sich mir auf. Im Raum stand eine zurechtgerückte Kommode. Auf der standen links und rechts brennende Kerzen und in der Mitte ein Kruzifix. Davor lagen zwei Kissen. Aus Gretels Schlafzimmer, das durch eine Schiebetür mit milchigem Glas getrennt ist, hörte ich die kichernden Stimmen meiner Mutter Erika und unserer Nachbarin Gretel.

Ich hustete, um mein Eintreffen kundzutun und doch beide nicht wirklich in ihren Vorbereitungen zu stören.

 

Gretel schob langsam die trennende Tür auf und empfing mich im warmen Licht der Kerzen. Sie trug, wie wir meine Mutter und ich es liebten, ihr Korsett und halterlose Stümpfe. Ihre Augen funkelten um warmen Schein und sie hauchte „Gleich kommt die Braut, mein lieber Schatz!“

Nur wenige pochende Herzschläge später trat langsam meine Mutter durch die Schiebetür. Sie trug einen weißen Schleier und die Büstenhebe, die sie sich heimlich genäht hatte, ein weißes Koresett von unserer Gretel entliehen und braune halterlose Strümpfe. Sie schmachtete mich mit Blicken an, die tief ins Herz gingen. „Kommt meine Kinder!“ fordert Gretel „Jetzt traue ich euch... Kniet euch hin.“ Gretel ist sichtlich aufgegeilt bei dem Gedanken, ihren jungen Liebhaber mit seiner Mutter zu vermählen. Uns geht es aber nicht anders. Unsere willenlos geilen Blicke haften aneinander; wollen nicht loslassen voneinander.

 

So knien wir uns auf die bereitgelegten Kissen vor dem „Altar“, dessen warmes Kerzenlicht uns umspielt. Gretel tritt hinter diesen und beginnt mit der Zeremonie. Mein Herz pocht im Lustrausch und ich vernehme nur Bruchstücke von Liebe, Ehe und Kindern, während meine anbetenden Blick über den reizvollen reifen Leib meiner Mutter wandern. Plötzlich legt unsere betrapste Gretel segensreich ihre Hände auf die Häupter meiner schleiertragenden Mutterbraut und mich. Ihre Stimme hebt auf mich zugewandt“ Thomas ~, willst du deine leibliche Mutter Ilse Erika~ zu deinem Eheweibe nehmen? So antworte mit „Ja“. Meine Mutter blickt geil ,die Antwort erwartend, zu mir. „Ja, ich will!“ stöhne ich lüstern und Gretel nickt. „Ilse Erika~, willst du deinenn leiblichen Sohn Thomas~ zum Manne nehmen? So antworte mit „Ja“! Mutter zögert nicht und haucht mit Engelszugen „Ja, ich will mein Kind zum Mann nehmen!“

Gretel quittiert das voller Wohlwollen und senkt ihre Hände wieder auf unsere Häupter mit den Worten „Somit erkläre ich euch für Mann und Frau, Mutter und ihr Sohn . Seid gesegnet und es sollen euch viele Kinder beschieden sein. Frucht aus Mutter und Sohn.“ Dabei zwinkert Gretel uns zu. Sie weiss, dass es dafür leider schon zu spät ist. Auffordernd lenkt sie ihren Blick zu mir „Du darfst die Braut jetzt küssen.“ Und wie ich das tue, meine Mutter und ich knutschen heiss vor Gretels Altar, jetzt als Eheleute. Meine Mutter umfängt Gretel mit liebenden Worten „Du wirst auch immer zu uns gehören. Als meine Geliebte und als Geliebte meines Sohns, meines Mannes!“ haucht sie ihr ins Ohr.

 

Jetzt erheben wir erstmal die hochprozentigen Gläser auf unsere Trauung. Den Schaps hatte Gretel selbst angesetzt. Einer geht noch, auf zwei Beinen kann man nicht stehen usw. Bald sind wir beschwipst und heiter, das Folgende in ausgelassener Stimmung geniesend. Meine Mutter, meine Frau, trägt immer noch ihren Schleier, das Korsett, ihre halterlosen Strümpfe und die Büstenhebe, die ihren schweren, nach unten hängenden Busen, nicht zu zähmen vermag. Gretel auch im Korsett mit halterlosen Strümpfen und ich nackt, wie meine Mutter und Frau mich gebar. Meine Angetraute ist leicht vom Alkohol gezeichnet; sie verträgt sichtlich weiniger als unsere Freundin Gretel und ich. Wir nehmen sie in unsere Mitte und stützen liebevoll ihren übigen fraulichen Leib begrappschend. Unsere Begierde nimmt sie wohlwohlend zur Kenntnis. Gretel habt an mich ansehend „Du musst deine Frau über die Schwelle tragen.“ In Ermangelung einer heimischen, ist dies die zu Gretels Schlafgemach. Mit einiger Mühe gelingt es mir, meine Mutter hochzunehmen. Ihr Kopf schmiegt sich an meine breiten Schultern und sie lässt es gewähren. Ich trage meine Frau so über die Schwelle und lege sie sanft auf Gretel Ehebett. Mein steifer Schwanz pocht; ich bin so geil und zu allem bereit. Da liegt sie nun einladend für ihren jungen Ehemann. Nichts verbirgt ihre große nasse gierige Ehefotze. Ihre weißen Schenkel eingerahmt von ihren braunen halterlosen Strümpfen. Ihr Haupt gekrönnt vom Schleier unser Hochzeit.

 

Ich rutsche kniend zwischen ihre einladenen Schenkel. Senke meine Lippen auf die Spalte, die mich einst gebar und leckte und schlecke das warme Nass auseinanderziehend. Meine Zunge fickt meine Braut und verwöhnt ihren geschwollenen Kitzler. Ich ficke meine Mutter mit den Fingern. Glassigen heißen Schleim fördern sie zu Tage. Bald rutsche ich näher zu ihrem Liebesvulan, meine Eichel streicht zwischen ihren gewaltigen Schamlippen und schon gleitet sie in ihre große Fotze, die schon drei Kindern das Licht der Welt eröffnete, leicht und tief ein. Wärme und Nässe empfangen mich. Tief, bis zu ihren Eierstöcken, dringt mein harter Schwanz vor. Mit jeder saftigen Fickbewegung versuchte ich noch tiefer in meine Frau zu dringen. Meine Mutter keucht; ich stöhne und die einzigen Laute, die an Gretels gespannte Ohren dringen, sind Lustschreie und Schmatzgeräusche unserer innigen Vereinigung. Gretels Blick ist gebannt auf uns und sie massiert ihre geliebte Lustspalte bei diesem Anblick „Ich liebe euch... Ich bin so geil!“ stöhnt sie laut und zwirbelt sie an ihrem geschwollenen Kitzler herum. Mutters und meine Blick wandern zu Gretel. Wir sehen uns an und ich ziehe Gretel mit starkem Arm auf ihrer breiten Talie zu mir und beginne mit ihr zu knutschen, während ich meine Mutter ficke. Wir sind doch ein Paar mit einer Geliebten. Diese Aktivität quittiert meine Mutter mit einem wohlwollenden Augenzwickern inmitten ihrer Ficklust. Meine Frau Mutter greift nach unserer Geliebten und buchsiert sie kniend über ihren Kopf. Gretel senkt ihr schweres Becken und meine Mutter leckt tief in ihrer triefenden Fotze, umrahmt von Gretels gespreitzten dicken Strapsschenkeln. Was für ein Genuss: Mutters Fotze verwöhnt meinen Knabenschwanz, während Mutter die alte Fotze unserer Freundin dabei ausschleckt und den heißen Fotzensaft unserer gemeinsamen Geliebten schluckt. Gretels beringte Hände greifen unter die dicken Oberschenkel meiner Mutter und drücken sie zu sich ziehend in die Höhe. Noch tiefer kann so mein Schwanz Muttis Fickgrotte schmatzend verwöhnen. Ich knie zwischen den prallen bestrapsten Schenkeln meiner Mutter, meiner Braut, die unsere Gretel gespreitzt auseinanderdrückt; dazwischen Mutters reifes fast haarloses Lustzentrum. Ihre dicken Schamlippen umschmiegenden meinen liebenden Schwanz, der unaufhörlich mit praller spuckender Eichel in sie dringt und geräuschvoll glasige Liebessäfte aus den Tiefen fördert in denen ich einst reifte.

Ich ziehe Gretels Oberkörper zu mir, streiche durch ihr frisch blondiertes krauses Haar. Meine feuchten Küsse wandern über ihren Hals, spielen an ihren großen runden Ohrringen und finden ihre schmachtenden Lippen. Meine und Gretels Hände sind beschäftigt, die schweren Schenkel in der angenehmen Fickposition zu halten. Meine Mutter Erika bäumt ihr gebärfreugiges schweres Becken im Takt der innigen Stöße zudem gegen mich und mein Hodensack mit den Samen übervollen Eiern schlägt gegen ihre Arschfotze. Meine Küsse wandern zu Gretels kleinen Brüsten, die ihr Korsett zähmt. Bald schnellen sie aus dieser unnatürlichen Umklammerung. Meine Zunge spielt an ihren großen Warzenhöfen und schon sauge ich babyhaft an ihren steifen Waren. Mutters Busenberge, Schläuchen gleichend, liegen schlapp auf ihrem bebenden Körper und über ihrem Korsett. Im Takt unserer Liebe wogen sie ordenlich mit. Mutter hat riesige Warzenhöfe und Zitzen stellt mein wandernder Blick wohlwollend fest. „Geile Prachtweiber meine Huren!“ kreisen kurz meine Gedanken bis ich merke, wie mein Sperma gewaltig hochsteigt. Tief hält mein Schwanz in Mutters Fotze inne und schon spritze ich gewaltige Wogen meines heißen Samens unaufhörlich in die warme nasse Tiefe meiner Geburtsstätte. Meiner Mutter kommt es auch gewaltig, als sie merkt, wie der Samen ihres Sohnes ihr hurenhaftes Fickloch flutet. Wir stöhnen animalisch dabei und wir ficken geil weiter. Mein Sperma, vermischt mit Mutters glasigem klebrigen Fotzensaft, quillen zwischen meinem adrigen Schwanz und ihren bluterfüllten großen Schamlippen heraus. Als mein Schwanz leicht erschlafft aus ihrer Mutters Inzestfotze ausgleitet, folgt diesem ein Schwall dieses herrlichen Cocktails, der sich über Mutters Arschloch fließend, auf Gretels Ehebett wiederfindet.

 

Käuchend gehen meine reifen Prachtweiber in die 69er-Stellung. Unten meine Mutter; obenauf meine Freundin Gretel. Die zieht die großen Schamlippen meiner Mutter weit auseinander und schleckt sie vor meinen gierigen Augen tief und gründlich nach unserem vorangegangenen Fick aus. Gretel schluckt alle Säfte, die die Lustgrotte meiner Mutter noch freigibt. Ebenso zieht meine Mutter mit geschickten Fingern von unten Gretels Fotze breit, die genau über ihrem verwühlten Haupt prangt. Ihr hilft dabei die Schwerkraft, die Liebestropfen besser zu empfangen. Meine Mutter knutscht mit Gretels geschwollener Kitzlereichel und versucht, sie mit liebender Zunge zu ficken. Ich rutsche näher an das lesbische reife Paar und wichse meinen Schwanz bei diesem Schauspiel. Sie wollen mir, ihrem Sohn und Mann und ihrem Hausfreund, nahe sein und lassen ab voneinander. Erika und Gretel knien in ihren halterlosen Strümpfen auf Gretels zerwühlten Ehebett vor mir. Ich wichse ungeniert direkt vor ihren einladenden Mundfotzen stöhnend weiter. Meine Mutter und Gretel küssen sich innig und geilen sich an meinem Jungschwanz auf. Jede hat eine Hand zwischen die dicken weißen Schenkel der anderen platziert. Sie wichsen ihre alten Spalten und Saftpflaumen gegenseitg.