I WANT TO BELIEVE

Why it is so utopian to find a woman and why it is better to look for a female animal. (german -> sry folks)

"Warum sind alle Weiber entweder psychische Wracks, völlig verblödet oder haben die Absicht einen hörigen Deppen zu finden der ihr Leben hübsch macht?"

Gute Frage. Hört man zuweilen immer öfter.

Frauen in unserer heutigen Zeit, also etwa seit 1990, sind Abziehbilder einer verstörend krankhaften gesellschaftlichen Entwicklung, die sich zum großen Teil die Männerwelt völlig selbst eingebrockt hat. Sie sollen zum einen beruflich erfolgreich sein, zum anderen eine Familie begründen und das alles mit gleichwertigen Resultaten, oder besser, das gleiche Ansehen dabei genießen, wie es jeher Männer taten.

Suggestion, also die geistig/seelische Beeinflussung von Menschen, wirkt sich in der Jugend am dramatischten aus. Hier formt man Frauen, wie Männer, zu dem, was sie später einmal sind. Unsere Schulen sind demnach Institutionen der Gehirnwäsche und dienen dem Zweck, aus den unbeschriebenen Blättern loyale und einem Ebenbild entsprechende Sklaven zu machen. 

Weder militante Feministinnen, die mit ihren Aktionen tatsächliche Gerechtigkeit anstreben oder gar je erreichen können, noch Befürworter der vermeintlich "guten alten Werte", werden je dieses Dilemma beheben können. Die einzige Lösung wäre wahrhafte und ehrliche Gleichberechtigung und Freiheit, ohne Bevorzugung oder Benachteiligung. Wie utopisch dies wiederum ist, kann sich jeder selbst ausmalen. 

"Warum sind alle Weiber psychisch krank?"

Ja, es gibt wirklich viele Frauen die nicht mehr so ganz richtig ticken. Es liegt vor allem an der Verzweiflung, die durch ungleiche Behandlung und Leistungszwang entsteht, aber auch an der natürlichen Empfänglichkeit der Frau für Suggestionen. Die allermeisten Frauen hängen irgendwelchen obskuren Glaubenskonstrukten oder Überzeugungen nach. Ob nun Horoskope, Engel, Gesundheitstrends, Mode oder Religionen. Der persönliche Fanatismus nimmt bei Frauen sehr drastische Züge an. Sie projizieren äußere Einflüsse offenbar sehr gern auf sich selbst und ziehen daraus merkwürdige Schlüsse.

Es ist auch einer der Gründe, weshalb eine Mehrzahl Mädchen und Frauen Magersucht und andere Essstörungen entwickeln. Das Bild der Frauen und die Anforderungen zwingt sie sich ständig über ihren Körper Gedanken zu machen und anstatt sich dagegen auf gesunde Art widerständlich zu verhalten, akzeptieren sie bereitwillig die Forderung und zerstören lieber sich selbst. Obgleich eine Krankheit, ist es doch die freie Wahl der Anfangsbedingungen, die Frauen in dieses Elend treiben. Man kann geteilter Meinung sein, ob man dafür nun Mitleid oder Belustigung empfinden mag.

Eine psychsich gesunde Frau zu finden, die zusätzlich auch noch ein gewisses Maß an Bildung mitbringt, ist quasi ein unmögliches Unterfangen. Zum einen wurden und werden Frauen absichtlich aus führenden Positionen aktiv ferngehalten und zum anderen befinden sie sich in einem geschlossenen Kreis aus Suggestion und selbsterfüllender Prophezeiung. Ihnen wird von Kindesbeinen an gesagt sie seien hier und dort anders und schlechter als Männer und jedes Scheitern, gleichgültig aus welchen Gründen, bestätigt dieses Bild.

Einige sind aber auch einfach nur plemplem. Also diese Weiber die man trifft, die einem erzählen sie wären eigentlich ein Engel mit Namen Uaka-Chan und sie stammen aus Japan, haben ein sechs Meter langes unsichtbares Schwert auf dem Rücken und wenn der KRieg des Guten gegen das Böse ausbricht, schlachten sie alle Unwürdigen ab... ja die gibt es natürlich. Aber es gibt auch genug Kerle die so einen Scheißdreck verzapfen.

"Wieso finde ich keine Frau?"

Vermutlich, weil alle Frauen sehr berechnend und zum "größtmöglichen Nutzen" erzogen wurden.
Ein Resultat der Behandlung in der Gesellschaft und auch Resultat der Struktur unseres Leistungsdenkens.

Frauen suchen einen "geilen Stecher", der möglichst viel Geld und Sicherheit bietet, aber nichts dafür verlangt. Sie wollen einen Kerl der Geld nach Hause schleppt und sie sich eher als Haustier hält, allerdings viel teurer als jedes Pferd im Unterhalt. Sie wollen Status und Ansehen ernten. Also muss der Mann ihrer Wahl "jemand sein". 

Wer einem oder mehreren dieser Kriterien nicht entspricht, ist wertlos.
Dieses Weltbild ist so stark und gefestigt, dass selbst die abstoßendsten und dem aktuellen Schönheitsideal am wenigsten entsprechenden Exemplare glauben, diese Wahl zu haben. Also fällt auch die "Notnagel"-Alternative weg. Fette und Alte sind genauso beknackt geworden. 

"Und nun?"

Beste Alternative: Pferd bzw. Stute.

Man kann es nicht deutlich genug sagen. Es ist nicht nur finanziell günstiger, sondern auch auf emotionaler Ebene weitaus lohnender. Beim direkten Vergleich zwischen Frau und Stute gewinnt in allen Punkten die Stute, außer bei den Punkten "Gemeinsame Lebensplanung" und "tiefgründige Gespräche"... wobei der letzte Punkt streitig ist, weil man mit einer Stute immer noch bessere Gespräche führt, als mit irgendeinem Japano-Girl auf dem Mangatrip. Da ist das Schweigen der Stute definitiv besser.

Eine Frau kennenzulernen die es ernst meint und keine Psychofotze ist, ist eine Lebensaufgabe und vermutlich niemals von Erfolg gekrönt. 99% der Frauen sind ungenügend und/oder genetischer Abfall. Das verbleibende Prozent muss nun für alle einigermaßen tauglichen Kerle herhalten. Da kann man sofort erkennen wo es klemmt. 

Eine nette Stute zu treffen ist kein großes Problem. Wem es völlig egal ist der kauft ein x-beliebiges Tier und vergnügt sich mit ihr. Aber wer eine langfristige Beziehung sucht, der strebt vermutlich mehr an. Deshalb kann man für ein paar Tausender schon seine Traumfrau finden und behalten - die Märkte sind groß.

Wer keinen eigenen Hof hat, kann es schwerer haben. Aber auch Pferde die irgendwo zur Miete stehen kann man sehr lieben und mit ihnen intim werden... dass fällt dann unter "gemeinsame Lebensplanung". Ich würde ja einen eigenen Hof anstreben und mir, anstatt auf ein Weibsbild zu hoffen, den Raum durch Finanzierung schaffen, um ein Traumpferd zu halten. Das hat nicht nur rechnersiche Vorteile.

"... klingt irgendwie zynisch"

Ja... ist es auch.

Aber mal ehrlich, ist die Behandlung die man durch die Weiber erfährt nicht viel widerwärtiger? 

Alle schreien sie nach dem "einfühlsamen Mann, der mir zuhört und mich so nimmt wie ich bin" und was machen sie, wenn er ihnen begegnet und man ihnen Beide Hände reicht, sie mit Verständnis überhäuft und Wochen des Lebens investiert um sie zu überzeugen dass man bei einem Vertrauen finden kann? Sie scheißen auf einen. Meist nachdem sie sich persönlich bereichert haben.

Ich empfehle jedem Jugendlichen sich lieber eine Beziehung zu einem Tier vorzustellen, als mit einer Partnerin. Aus vollem Herzen und mit ganzer Überzeugung. Vielleicht findet er noch einen Partner im gleichen Geschlecht. Aber als Mann eine Frau finden? Vergiss' es!

Wenn Du frei bleiben möchtest, geliebt werden möchtest und auch jemanden lieben dürfen möchtest, dann such' Dir eine Stute oder eine Hündin, eine nette Sau, eine hübsche Ziege oder ein Schaf. Du wirst damit definitiv besser dran sein, als mit einem menschlichen Weibchen.

 

In diesem Sinne... foot-in-mouth